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Wird es nach sechs Jahren ein zweiter Sieg für Hannes Arch in Lausitz?

Der österreichische Red Bull Air Race Weltmeister von 2008, Hannes Arch ist einer der wenigen der momentan die Chance hat, den WM-Führenden Matthias Dolderer gerade bei seinem Heimrennen in Lausitz einzuholen, bevor im Oktober endgültig die WM-Krone übergeben wird.

Der österreichische Red Bull Air Race Champion Hannes Arch ist der einzige Pilot der Serie der kommendes Wochenende die Chance hat, das Red Bull Air Race am EuroSpeedway in Lausitz ein zweites Mal zu gewinnen. Momentan zeigt er sich in der Rolle des Jägers des Deutschen Matthias Dolderer, welchen er in den letzten drei verbleibenden Rennen unbedingt schlagen muss um zum zweiten Mal in seiner Karriere Red Bull Air Race Weltmeister zu werden. 
“Lausitz zeigte uns wirklich das Potential der Red Bull Air Race Serie auf,” so Arch, der 2008 der erste europäische Weltmeister der ultimativen Motorsportserie der Lüfte wurde. “Auch dass es das letzte Rennen der Saison 2010, und damals augenscheinlich das letzte Rennen überhaupt war, dieses zu gewinnen bedeutete mir damals natürlich unglaublich viel! Deshalb habe ich einfach nur gute Erinnerungen an den Lausitzring” freut sich der Steirer auf das Rennen in Deutschland.
Das Finale 2010 war unglaublich spannend doch hat der Steirer hier noch eine Rechnung offen, denn obwohl Hannes Arch den Titel in Lausitz holte, konnte der damals WM-Führende, Paul Bonhomme (GBR) mit seinem zweiten Platz über dem EuroSpeedway leider doch noch den Weltmeistertitel vor ihm gewinnen. 
Nach diesem Rennen ging das Red Bull Air Race in eine dreijährige Pause, doch als die ultimative Motorsportserie der Lüfte 2014 zurückkehrte, war es für den Österreicher Hannes Arch klar, als beständigster Pilot der Serie, abermals um den Titel zu kämpfen. 

 

Wie schon beim ersten Rennen 2010 in Lausitz, werden auch kommendes Wochenende die Piloten auf das Höchste gefordert. Nach dem, aufgrund technischer Probleme, dritten Platzes in Ascot wird der Steirer nun alles daran geben den Lausitzring wieder für sich einzunehmen.
“Wir mussten nach Ascot in den kurzen drei Wochen unseren Motor reparieren, aber das Flugzeug ist fertig für Lausitz,” zeigt sich Hannes Arch motiviert für den Kampf über Lausitz!

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