What a season! It was quite hard sometimes, but now I am really happy being on the podium and proud we made the 3rd place.
I really want to thank my team for the great work and my friends and family for the support! And of course my fans who are always cheering for me, no matter I am winning or not!
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Nicht der beste Start - Hannes Arch trotz Finaleinzug ohne Punkte in Abu Dhabi
Einige Überraschungen hatte die erste „Round of 14“ der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2016 in Abu Dhabi auf Lager. Während Martin Sonka (CZE) und der Weltmeister von 2014, Nigel Lamb (GBR), die erste Runde wegen schwerer Fehler nicht überstanden, durfte sich der Franzose Francois Le Vot mit einem fehlerfreien Run als „Fastest Loser“ über seinen ersten Einzug in die „Round of 8“ freuen. Richtig spannend machte es der Österreicher Hannes Arch. Im direkten Duell gegen Juan Velarde (ESP) hat es lange nach einer überlegenen Führung für den Steirer ausgesehen, bis er kurz vor Ende seines Runs wegen inkorrekten Passierens von Air Gate 13 zwei Strafsekunden ausfasste und den Spanier nur mit einem hauchdünnen Vorsprung von sieben Hundertstel Sekunden schlagen konnte.
In der „Round of 8“ traf Hannes Arch auf den US-Amerikaner Michael Goulian. Der Steirer behielt einen kühlen Kopf. Mit einem fehlerfreien Flug legte er eine passable Zeit vor. Goulian gab sein Bestes, blieb ebenfalls ohne Penalty, konnte die Zeit von Hannes Arch jedoch nicht knacken. Nachdem es Francois Le Vot (FRA), der 2015 punktelos geblieben war, das erste Mal in die „Round of 8“ schaffte, zog er gegen Yoshihide Muroya (JPN) auch noch ins Finale ein. Um den Sieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten traten somit der Österreicher, der Franzose und sein Landsmann Nicolas Ivanoff sowie Matthias Dolderer (GER) in den Ring am Persischen Golf.
Bei seiner Finale-Premiere hatte Francois Le Vot in Abu Dhabi die Aufgabe, eine Zeit vorzulegen, der Franzose musste jedoch zwei Strafsekunden einstecken. Hannes Arch ging als Zweiter ins Rennen, wurde aber für seinen beherzten Einsatz nicht belohnt. Der Steirer geriet über die Safety Line, wurde disqualifiziert und beendete den Renntag deswegen außerhalb der Punkteränge. Matthias Dolderer und Nicolas Ivanoff lieferten sich danach einen packenden Zweikampf um den Sieg, den der Franzose ganz knapp für sich entscheiden konnte.
Kein gutes Haar am Track in Abu Dhabi ließ der Österreicher Hannes Arch, nahm es aber mit Humor: „Ich muss fast ein wenig schmunzeln, weil ich von Beginn an Bedenken wegen des Kurses hatte. Heute habe ich das G-Kraft-Limit eingehalten. Wenn du weniger ziehst, geht’s Richtung Crowd Line, über die ich dann geflogen bin. Also kann irgendetwas mit dem Track nicht ganz stimmen. Gratulation an Nicolas, Matthias und Francois, die mit diesen Bedingungen gut umgehen konnten. Mein Fokus ist jetzt schon voll auf Spielberg gerichtet, ich möchte daheim natürlich unbedingt auf das Podium fliegen und kann den Fans versprechen, dass ich mein Bestes geben werde!“
Alle Informationen zum Heimrennen von Hannes Arch in Spielberg (23./24. April) und Tickets gibt es unter www.redbullairrace.com/de_AT/event/spielberg-2016.
WM-Gesamtwertung 2016 (nach 1 von 8 Rennen):
1. Nicolas Ivanoff (FRA, 15 Punkte), 2. Matthias Dolderer (GER, 12), 3. Francois Le Vot (FRA, 9), 4. Kirby Chambliss (USA, 6), 5. Michael Goulian (USA, 5), 6. Pete McLeod (CAN, 4), 7. Yoshihide Muroya (JPN, 3), 8. Matt Hall (AUS, 2), 9. Juan Velarde (ESP, 1), 10 Hannes Arch (AUT), 11. Nigel Lamb (GBR), 12. Peter Podlunsek (SLO), 13. Petr Kopfstein (CZE),14. Martin Sonka (CZE);
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Hannes Arch ist heiß auf Spielberg
„Aus Abu Dhabi muss ich das Positive mitnehmen, Einzug in die Final-4 und die zweitbeste Zeit des Tages. Darauf kann man aufbauen“, sagt Hannes Arch nach dem ersten Rennen und seiner Vorbereitung auf die Saison. Die Vorarbeiten betrafen weniger den Flieger, an dem keine großen Modifikationen vorgenommen wurden, sondern hauptsächlich Hannes körperliche und mentale Fähigkeiten, die er mit vielen Stunden in den Bergen trainiert hat. Dieses Investment in Körper und Geist, sowie jene Zeit, die er mit seiner Lebensgefährtin und seiner Familie verbracht hat gibt ihm nun die Kraft die Saison 2016 überlegt und konzentriert zu starten.
Das neu zusammengestellte Team hat über den Winter aber auch viel Arbeit in Analysen investiert, der Flieger an sich ist schnell, aber es gehört mehr dazu als nur eine gute Maschine zu haben. Datenmanagement, Technik, mentales Training, körperliche Fitness, dies alles trägt im Endeffekt dazu bei, dass Hannes in der Luft schnell ist, wenn es darauf ankommt.
„Unser Team leistet Spitzen-Arbeit, nun heißt es diesen Schwung mit nach Spielberg zu nehmen“, freut sich der gebürtige Steirer nun auf sein Heimrennen Ende April. Mit dem zweiten Stopp am 23. und 24. April kehrt das Red Bull Air Race wieder zurück an den Red Bull Ring, was Hannes natürlich besonders freut. „Es ist immer das Schönste für mich zu Hause zu fliegen, auch wenn ich nach den letzten beiden Rennen dort noch eine Rechnung offen habe, aber das motiviert mich nur um so mehr, vor den vielen Fans dort mein Bestes zu geben! Es ist mein Heimrennen, da ich ja auch aus der Steiermark stamme und ganz in der Nähe aufgewachsen bin. Abgesehen davon, dass mir der Track echt liegt, weil auf verschiedenen Ebenen geflogen wird, auch Bäume dazwischen sind, also wirklich schwierig, aber auch sehr spannend zu fliegen. Und manchmal spielt auch der Wind in Spielberg eine große Rolle, eine Windböe kann schon viel beeinflussen, wie ja 2015 deutlich wurde. Das Rennen in Spielberg ist immer sehr emotional für mich, vor allem auch weil so viele Fans, aber auch meine Familie und viele Freunde dort sind, die mich mit ihrem Enthusiasmus noch mehr pushen“, freut sich Österreichs schnellster Pilot auf den österreichischen Stopp der Serie.
Das Red Bull Air Race in Spielberg ist für die Fans so besonders, weil das ganze Rennen besonders gut mitverfolgt werden kann, da sich alles direkt vor den Augen der Zuschauer abspielt. Sie bekommen die Emotionen wirklich live mit, aber auch die beeindruckenden Geschwindigkeiten und die Präzession und Reaktion welche von den Piloten gefordert wird, wenn sie mit über 400kmh durch die Pylonen sausen. Auch die Lage des Race Airport, der direkt am Track liegt macht es noch spannender für die Fans, da die Piloten hier näher an den Fans dran sind als bei vielen anderen Locations. Zusätzlich wird den Zuschauern auch immer ein super Rahmenprogramm geboten, also auch wenn gerade nicht geflogen wird gibt es jede Menge Entertainment für die ganze Familie.
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Red Bull Air Race 2016 – die Saison ist eröffnet
Abu Dhabi ist bereits zum neunten Mal Schauplatz des Red Bull Air Race und läutet traditionellerweise auch 2016 die Saison ein. Die imposante Skyline der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bietet eine perfekte Kulisse für diesen spektakulären Wettkampf. 14 der weltbesten Piloten heizen in den nächsten Tagen mit ihren bis zu 370 km/h schnellen Rennflugzeugen über dem arabischen Golf durch die Air Gates. Als große Herausforderung gilt es für Athlet und Maschine die hohen Temperaturen unter der Wüstensonne zu meistern.
Nach dem Rücktritt des Weltmeisters Paul Bonhomme (GBR) sind die Karten der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft wieder neu gemischt. Neben Hannes haben auch noch andere Piloten vor, ein Wort um den Weltmeistertitel mit zu reden. Wie zum Beispiel der Australier Matt Hall, der dem Titel 2015 nur fünf Punkte hinterherflog oder Martin Sonka aus Tschechien, der konstant an der Spitze mitkämpft. Aber Hannes ist hochmotiviert und wird 2016 alles daran setzen, um seinen lang ersehnten zweiten WM-Titel feiern zu können. Mit Abu Dahbi hat er bis jetzt auch durchaus gute Erfahrungen gemacht: „Ich mag das erste Rennen der Saison, weil es mental anspruchsvoll ist. Es gibt viele Unbekannte und damit kann ich gut umgehen.“ Und er hat sich ein Ziel gesetzt :„Ich möchte ohne Penalty ins Finale fliegen.“ Seine Devise lautet: „Cool bleiben“, denn: „Es ist ja immer recht heiß in Abu Dahbi!“
Das Rennen wird bei ServusTV am Samstag, 12. März, ab 12:30 Uhr live aus Abu Dhabi übertragen. Alle Informationen dazu sind unter www.servustv.com/airrace zu finden.
Auf www.redbullairrace.com können alle Rennen jeweils live mit verfolgt werden.
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HANNES ARCH KEHRT IN ROVINJ AN DIE SPITZE ZURÜCK!
Nach turbulenten Tagen für Hannes Arch beim Red Bull Air Race 2015 in Rovinj, mit einer Schrecksekunde bei einem „Pylon Hit“ im Training und einem Sicherheitslauf im Qualifying wartete am Renntag der Ungar Peter Besenyei in der „Round of 14“ als Gegner. Mit einem fehlerfreien Lauf machte er den dritten Heat des Tages zu einer für ihn klaren Angelegenheit. Zahlreiche Fans waren aus der nahen Heimat nach Rovinj gekommen, um den Vorjahres-Sieger anzufeuern.
Das mit Abstand spannendste Duell in der „Round of 14“ beim dritten Saisonrennen in Rovinj lieferten sich der Quali-Dritte Matt Hall (AUS) und der Titelverteidiger Nigel Lamb (GBR). Der Brite lief, wie schon so oft, nach durchwachsenen Trainings und einem verpatzten Qualifying im Rennen wieder zur Höchstform auf und setzte sich mit nur elf Hundertstel Sekunden durch. Die beiden erfahrenen Piloten zeigten einen Heat auf höchstem Niveau, schließlich stieg Matt Hall auch als schnellster Verlierer in die „Runde der besten 8“ auf. Dort bekam es dann Hannes Arch mit Nigel Lamb zu tun und nutzte seine Chance auf Revanche für das Finale 2014 in Spielberg. Mit einem starken Flug und einer für den anspruchsvollen Kurs in Rovinj hervorragenden 53er-Zeit flog er dem Briten ins „Finale der besten 4“ davon.
Rovinj scheint für Hannes ein besonders gutes Pflaster zu sein. Konzentriert und am gesamten Renntag ohne Fehler zeigte er im „Finale der besten 4“ einen sicheren Lauf und hatte das nötige Glück auf seiner Seite. Nachdem der 47-Jährige bereits im Vorjahr mit dem knappsten Sieg in der Geschichte des Red Bull Air Race Paul Bonhomme nur acht Hundertstel Sekunden hinter sich ließ, toppte er diesen Minimalabstand erneut und dominierte am Sonntag mit gerade einmal sieben Hundertstel Sekunden vor Martin Sonka (CZE)! „Ich habe versucht, mich nur auf mich selbst zu konzentrieren, nicht an die anderen zu denken und meine Linie zu fliegen. Nach Kroatien kommen immer sehr viele Fans aus Österreich, auch meine Familie ist da, das pusht einen natürlich zusätzlich. Dieser Sieg bedeutet mir sehr viel. Es ist ein ganz spezieller Tag für mich“, gab Hannes mit Tränen der Freude in den Augen ein erstes Statement ab. Mit diesem Sieg katapultierte er sich von Platz 7 im WM-Ranking auf den 3. Platz.
Ergebnis Rennen Rovinj „Finale der besten 4“
1. Hannes Arch (AUT) 00:54,012
2. Martin Sonka (CZE) 00:54,083
3. Matt Hall (AUS) 00:54,160
4. Michael Goulian (USA) DNF
WM-Ranking (nach 3 von 8 Rennen):
1. Paul Bonhomme (GBR, 25 Punkte), 2. Matt Hall (AUS, 25), 3. Hannes Arch (AUT, 17), 4. Nigel Lamb (GBR, 12), 5. Matthias Dolderer (GER, 10), 6. Martin Sonka (CZE, 9), 7. Pete McLeod (CAN, 9), 8. Michael Goulian (USA, 8) 9. Nicolas Ivanoff (FRA, 6), 10. Yoshihide Muroya (JPN, 4), 11. Kirby Chambliss (USA, 2), 12. Peter Besenyei (HUN, 2), 13. Juan Velarde (ESP), 14. Francois Le Vot (FRA)
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Red Bull Air Race Japan
Nach einer stürmischen Woche hieß Chiba die Red-Bull-Air-Race Piloten mit strahlendem Sonnenschein willkommen. Vor 60.000 begeisterten Zuschauern ging es beim zweiten Rennen der Red Bull Air Race Saison 2015 über japanischem Wasser heiß her. Das neue Rennformat sorgte für zusätzliche Spannung, als Hannes Arch und seine Konkurrenten wieder den Kampf um den WM-Titel in Angriff nahmen. Der Brite Paul Bonhomme beeindruckte wie schon beim ersten Rennen Mitte Februar in Abu Dhabi wieder mit einer unglaublich konstanten Leistung und verweis den Australier Matt Hall und den Deutschen Matthias Dolderer auf die Plätze 2 und 3.
Zwar lieferte Hannes die schnellste Trainingszeit, sah sich aber nach der nicht optimal verlaufenen gestrigen Qualifikation, gleich zu Beginn in der Runde der besten 14 mit seinem wohl schärfsten Konkurrenten und Abu-Dhabi-Gewinner, Paul Bonhomme konfrontiert. Im spannenden Mann-gegen-Mann-Duell konnte sich der Brite jedoch auf dem taktisch schwierig zu fliegenden Track über dem Makuhari Beach gegen Hannes durchsetzen. Ein Penalty wegen unkorrekter Flughöhe kostete ihn schließlich den Aufstieg in die Runde der besten 8. „Es ärgert mich besonders, da ich heute den gleichen Fehler wie gestern gemacht habe, mich also auf die schnelle Linie konzentriert und dann den Penalty kassiert habe. Ich hätte mich eigentlich mental drauf vorbereitet, diesen Fehler nicht mehr zu machen, und als ich rausgegangen bin, hab ich mich wohl gefühlt, wahrscheinlich zu wohl. Ich muss versuchen, lockerer zu werden, weniger an Penalties zu denken, dann funktioniert’s wohl wieder“, so Hannes. Nachdem er im Auftaktrennen in Abu Dhabi den 4. Platz belegt hatte, hoffte er auf einen Podiumsplatz in Chiba, und wird diesen jetzt im nächsten Rennen anstreben, welches am 30./31. Mai in Rovinj stattfindet. „Das Wichtigste ist jetzt vorwärts zu schauen und mich auf Rovinj zu konzentrieren. Ich habe wirklich gute Erinnerungen an das Rennen und die Atmosphäre dort“, freut er sich auf das „Heimrennen“ in Kroatien.











